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Wenn Sie Kommentare zu meinen Rezensionen abgeben wollen, oder wenn Sie Anregungen haben, Infos, Fragen, Kritik, schreiben Sie mir doch mal, - klicken Sie dazu einfach unten auf das Laptop-Bild. Ihre Nachricht erreicht mich über einen externen Formular-Service völlig anonym ohne Absender!

 

 

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Externe Kommentare

Alle meine Rezensionen werden im Internet auch auf Literaturzeitschrift.de veröffentlicht,  zusätzlich sind sie unter dem Pseudonym Borux bei den Online-Buchhändlern Amazon.de und Buecher.de zu finden, dazu einfach auf die vorstehenden Internet-Adressen klicken. Als hilfreichste Rezension hat sich meine 2-Sterne-Besprechung des Romans «Cox» von Christoph Ransmayr erwiesen, sie hat bisher den Beifall von 86 Amazon-Lesern  gefunden. Diese Kritiken werden von manchen Lesern zusätzlich  auch noch kommentiert, nachfolgend einige kurze Beispiele:

 

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Literaturzeitschrift.de - Irvin D. Yalom - Die Schopenhauer-Kur - 4* erfreulich

... Und dem Fazit von Bories vom Berg «erfreulich» würde ich ein «unübertroffen» entgegenstellen.

 

Rang # 835 - Stand 10.07.2019

Amazon.de - Michael BuselmeierWunsiedel - 1* miserabel

Sie sprechen mir aus der Seele! Was für ein peinlicher Schreiberling!

 

Amazon.de - Christoph RansmayerCox - 2* mäßig

Diese Kritik nimmt mir die Worte von der Tastatur. Insofern kann ich auf eine eigene Rezension verzichten.

 

Amazon.de - Mario Vargas LlosaEin diskreter Held - 3* lesenswert

SO muss eine Rezension aussehen. Differenziert, fundiert, sachlich und trotzdem mit einer klaren Meinung. Vielen Dank!

 

Amazon.de - Ricarda HuchDer Fall Deruga  - 1* miserabel

Sie scheinen mir ein intellektueller Kleingeist zu sein.

 

Amazon.de - Carson McCullers - Die Ballade vom traurigen Café - 2* mäßig

«ehrfürchtig zur Hand nimmt und dann ernüchtert wieder weg legt», präzise formuliert, denn so ist es mir genau ergangen! Danke für Ihre Rezension.

 

Rang # 73 - Stand 15.06.2019

Buecher.de - María Cecilia Barbetta - Nachtleuchten - 2* mäßig

Sehe das weitestgehend auch so.

 

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In eigener Sache

Seit ein paar Jahren ist es mir zur festen Gewohnheit geworden, über jedes belletristische Buch, das ich lese, eine Buchbesprechung zu schreiben. Wobei ich mir vom Umfang her ein absolutes Limit von einer Seite DIN-A4 auferlegt habe, eine recht sinnvolle Selbstbeschränkung, wie ich glaube, die natürlich nicht immer leicht einzuhalten ist. Eine solcherart schriftlich fixierte Kritik zwingt mich dann allerdings auch, mir das Gelesene, seine Thematik, Wirkungen, Stärken und Schwächen bewusst zu machen, den Text also gebührend zu würdigen, indem ich mich noch mal ganz intensiv damit auseinandersetze. «Lesen beflügelt», lautet ja mein in Stein gemeißeltes Credo, wie man auf meinem oben abgebildeten «Literarischen Gedenkstein» erkennen kann. Diese im Idealfall also aphoristisch ertragreiche Beschäftigung ist seither noch deutlich mehr beflügelnd für mich. Nun hoffe ich, die so entstandenen Rezensionen mögen sich auch als nützlich und beflügelnd erweisen für den einen oder anderen Besucher dieser Website.

 

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Bewertungen

Rezensionen zu schreiben ist immer etwas ganz Subjektives, da sind meine Buchbesprechungen auch keine Ausnahme. Um das an einem Beispiel zu demonstrieren, habe ich spaßeshalber mal zwei sich widersprechende Rezensionen  über den gleichen Roman geschrieben, hier nachzulesen mit nur einem Klick. Wie in meinem Essay auf dieser Website näher ausgeführt, erwarte ich von einer Lektüre, dass sie mich «bereichert und erfreut». Was mich privatim bereichert oder erfreut, muss nicht bei allen Lesern die selbe Wirkung haben, und was mich ganz persönlich eher frustriert, kann andere vielleicht total begeistern, so ist das nun mal. Gleichwohl bemühe ich mich aber, dass es innerhalb meiner Buchbesprechungen gerecht zugeht.

 

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Kriterien

Eingeleitet werden meine Rezensionen jeweils mit Informationen über Autor, Werk und Rezeption. Der Plot des besprochenen Buches wird prinzipiell nur kurz skizziert, und zwar spoilerfrei! Als Kriterien für die literarische Beurteilung ziehe ich Impetus, Sujet, Epoche, Szenerie, Milieu, Charaktere, Chronologie, insbesondere aber die Poetologie des Textes heran.

 

        

 

Anders jedoch als im Feuilleton mit Jubel oder Verriss, überwiegend aber mit jenen wenig hilfreichen, unverbindlich bleibenden Buchbesprechungen, erfolgt bei mir ein Fazit in Form einer differenzierten, fünfstufigen Bewertung nach Sternen, die sich als konkrete Leseempfehlung um größtmögliche Objektivität bemüht und persönliche Präferenzen hintanstellt. Zugegeben: Letzteres gelingt mir nicht immer!

 

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Ranking

Mit Hilfe der folgenden, ständig aktualisierten Tabelle lässt sich mein ganz persönliches Ranking leicht überprüfen, durch Klick auf die jeweiligen Wertungsbegriffe gelangt man zu den zugehörigen Buch-Auswahllisten mit der entsprechenden Sterne-Bewertung.

 

 

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Sterne

Eine Anmerkung zum den Einstufungen: Hin und wieder erreichen mich Kommentare, in denen Zustimmung ausgedrückt wird zu einer positiven Buchbesprechung von mir, wo dann aber gefragt wird: «Warum nur drei Sterne?» Nicht jedes Buch, das «lesenswert» ist nach meiner Diktion, also eindeutig positiv bewertet, ist wirklich auch «erfreulich» oder gar «erstklassig». Ein Drei-Sterne-Hotel ist solide Mittelklasse, aber eben keine edle Fünf-Sterne-Luxusherberge, und literarisch kann ich beispielsweise «Tortilla Flat» von John Steinbeck wirklich nicht auf eine Stufe stellen mit «Doktor Faustus» von Thomas Mann, auch wenn beide Autoren verdientermaßen Nobelpreisträger sind.

 

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Ein Bruder im Geiste

(Paris) Manchmal gehe ich an kleinen Läden vorbei, in der Rue de Seine etwa. Händler mit Altsachen oder kleine Buchantiquare oder Kupferstichverkäufer mit überfüllten Schaufenstern. Nie tritt jemand ein bei ihnen, sie machen offenbar keine Geschäfte. Sieht man aber hinein, so sitzen sie, sitzen und lesen, unbesorgt; sorgen sich nicht um morgen, ängstigen sich nicht um ein Gelingen, haben einen Hund, der vor ihnen sitzt, gut aufgelegt, oder eine Katze, die die Stille noch größer macht, indem sie die Bücherrücken entlang streicht, als wische sie die Namen von den Rücken. Ach, wenn das genügte: ich wünschte manchmal, mir so ein volles Schaufenster zu kaufen und mich mit einem Hund dahinter zu setzen für zwanzig Jahre.

 

Rainer Maria Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

 

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Letzte Bearbeitung am 16.07.2019