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Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos

19. Mai 2020

Michael Mittelhaus

Grossen Respekt vor Ihrem Literaturblog, Ihrer Buchauswahl und Ihren Rezensionen. Vor Ihrem Fleiß allerdings auch. Ich habe viele Bücher/Autoren entdeckt, die auch in meinem Spektrum stehen, aber auch viele andere. Das kann bei der Unendlichkeit des Buchuniversums nicht anders sein.

 

Mir gefällt auch, dass Sie wirklich rezensieren und nicht – wie leider viele – im Wesentlichen den Inhalt wiedergeben. Ich hab mir vorgenommen, noch öfter reinzuschauen, nach interessanten Titeln und um mir Rezensionen von mir bekannten Titeln anzusehen, man lernt nie aus.

 

Michael Mittelhaus

www.mittelhaus.com 

 

Vielen Dank für Ihre freundlichen Worte zu meiner Website. Ich bin ebenfalls ständig auf der Suche nach neuem Lesestoff, und dabei sind auch mir die vielen engagierten Literaturblogs oft hilfreich.

 

Therese Färber

Ich bin am Überlegen, ob ich mich auch mal an David Foster Wallace heranwagen soll, ist ja wohl sehr schwierig zu lesen. Was würden Sie mir denn zum Einstieg empfehlen?

LG Therese Färber

 

Hier auf meiner Website finden Sie drei Rezensionen zu Büchern von DFW. Von denen ist als Einstieg sicherlich "Kurze Interviews mit fiesen Männern" am besten geeignet mit seinen 22 amüsanten Kurzgeschichten. In meiner Rezension des Opus magnum "Unendlicher Spaß" ist eine längere Leseprobe enthalten, die Ihnen vielleicht auch Lust auf mehr macht, klicken Sie einfach den Buchtitel an!

 

Habe mir die "fiesen Männer" besorgt und schon die erste Geschichte darin gelesen. Vielen Dank für den Tipp!

 

P. H.

Bei Buecher.de habe ich Ihre ziemlich harsche Kritik an dem neuen Roman Power von Verena Güntner gelesen, er ist aber mit fünf Sternen als "ausgezeichnet" bewertet. Wie passt das mit Ihrem Text zusammen?

 

Danke für Ihren Hinweis, das passt natürlich überhaupt nicht zusammen, da haben Sie völlig recht! Im Eifer des Gefechts kann es passieren, und so war es hier wohl, dass man bei Buecher.de eine Rezension hochlädt und dann vergisst, auch noch die Sternebewertung anzuklicken. Die aber ist automatisch auf fünf Sterne voreingestellt (weil ja alle Bücher so toll sind), und das wird dann zwangsläufig so übernommen! Hier auf meiner eigenen Website stimmte die Bewertung übrigens, zwei Sterne nämlich, und bei Buecher.de ist der Fehler inzwischen korrigiert. Sorry!

 

Anonym

Bin auf der Suche nach der Schriftstellerin Jocelyne Saucier bei Wikipedia auf einen Link zu einer Rezension von Ihnen bei Literaturzeitschrift.de gestoßen und schließlich über Ihre Profilseite mit der dort angegebenen Website-Adresse hier gelandet. Nur wer Ihren Namen kennt und bei Wikipedia eingibt, findet dort noch weitere Links auf Rezensionen von Ihnen. Schade dass man solche Blogs wie Ihren über Google kaum finden kann.

 

Es passen eben nur ein Dutzend Einträge auf die erste Seite der Suchergebnisse, und weiter hinten schaut man ja meist kaum noch nach. Bei Google bin ich natürlich unter meinem Namen Bories vom Berg, aber auch unter ORTAIA, dem Namen meiner Website, an prominenter Stelle ganz oben zu finden, - probieren Sie es aus! Aber die Namen muss man halt leider kennen, denn Literatur-Blogs gibt es wie Sand am Meer!

 

Friedel Gwandner

Das kann doch gar nicht sein, auch Elke Heidenreich liest keine 500 Seiten pro Tag, wie Sie in Ihrem Essay Auf der Suche nach dem guten Buch zitieren, das ist doch schamlose Übertreibung! Ich selbst komme auf höchstens 200, aber da muss ich mich schon sehr ranhalten.

 

Ich weiß heute nicht mehr genau, wo ich 2013 das Interview gefunden habe, aus dem die Zitate in meinem Essay stammen. Im Internet bin ich jetzt bei rp-online auf einen Artikel vom 6.9.2005 unter dem Titel "Elke Heidenreich liest bis zu 500 Seiten am Tag" gestoßen, der diese Zahl also auch nennt. Und Judith von Sternburg hat sich in einem sehr lesenswerten Artikel vom 5.1.2011 in der Frankfurter Rundschau mal gründlich dieses Themas angenommen und dazu, ausgehend von der Anzahl der Wörter pro Seite, allerlei amüsante Berechnungen sowohl des theoretisch wie auch des praktisch möglichen Lesevolumens angestellt. In der von ihr neu definierten Maßeinheit bpj kommt sie auf etwa 50 Bücher pro Jahr für eifrige Leser, die durchgängig täglich eine Stunde lesen. Bei mir als notorischem Vielleser liegt dieser Wert übrigens im Durchschnitt der letzten fünf Jahre bei 82 bpj.

 

E. Baral

Super, dass es jetzt hier auch ein Gästebuch gibt. Viele Grüße von einem Bücherfreund aus Gelsenkirchen, der auf dieser Website schon so manche Anregung gefunden hat.

 

Vielen Dank für den ersten Eintrag, schönen Gruß aus München und weiterhin viel Spaß beim Lesen!

 

 

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Letzte Bearbeitung am 02.08.2020